Alpiq gut unterwegs
2010 meisterte die junge Alpiq zahlreiche Herausforderungen. Angesichts des anspruchsvollen Marktumfelds präsentiert sie ein ansprechendes Ergebnis.
Alpiq behauptet sich gut
In einem anspruchsvollen Umfeld hat die Alpiq Gruppe das Geschäftsjahr 2010 operativ gut abgeschlossen. Unter dem Einfluss des schwachen Euros und gesunkener Marktpreise für Strom verringerte sich der konsolidierte Umsatz um 4,8 % auf 14,10 Milliarden CHF. Der Energieabsatz hingegen stieg um 7,6 % auf 145,6 Terawattstunden. Das EBITDA erreichte 1,47 Milliarden CHF (-4,7 %), das EBIT 970 Millionen CHF (-8,8 %) und der Gruppengewinn 645 Millionen CHF (-4,6 %).
Verwaltungsratspräsident Hans E. Schweickardt und CEO Giovanni Leonardi stellen erfreut fest, dass der junge Konzern weiter rasch zusammen wächst. Mit der Strategie 2020 hat sich Alpiq neue Ziele gesetzt: So werden unter anderem die Produktion mit Blick auf den Strommix der Zukunft ausgebaut und Energieeffizienz gefördert.
Laut CFO Kurt Baumgartner behauptete sich Alpiq gut: In einem schwierigen Umfeld mit einer europaweiten Überkapazität auf dem Strommarkt, tiefen Strompreisen und einem schwachen Euro konnte ein operativ gutes Resultat erzielt werden. Bereits gegriffen haben die Massnahmen zur Steigerung der Kosteneffizienz.